Beschrieb der Tätigkeitsbereiche (pdf)
Name Organisation
Name Organisation
Abteilung
Ansprechperson
Adresse
Adresse
Postfach
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Ort
Kanton
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GL
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LU
NE
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VD
VS
ZG
ZH
Telefon + Fax
Telefon:
Fax:
Email
E-Mail (email@domain.ch)
www
Internet (www.domain.ch)
Arbeitssprachen
deutsch
französisch
italienisch
Name und Adresse Trägerschaft
Name und Adresse Trägerschaft
Art der Organisation
Geschlechtersensible Organisation
Frauenspezifische Organisation/Organisationseinheit
Männerspezifische Organisation/Organisationseinheit
Hauptsächliche Tätigkeitsbereiche Ihrer Organisation/ Organisationseinheit (max. 3)
Aufsuchende Sozialarbeit
Ziel ist mit Menschen in Kontakt zu treten, die durch bestehende Angebote nicht erreicht werden. Die Maßnahmen reichen von Information, Prävention über Begleitung bis zu Beratung.
Dazu gehören mobile Anlaufstelle/ Bus, Gassenarbeit und Partyszenearbeit.
Kontakt- und Anlaufstelle und Konsumraum
Eine Kontakt- und Anlaufstelle bietet Aufenthaltsraum mit vielfältigem Angebot an, zum Beispiel Konsumraum, Abgabe von Injektionsmaterial, Essen und Getränke, Beratung und Begleitung.
Notschlafstelle
Übernachtungsmöglichkeit. Keine dauerhafte Wohnmöglichkeit.
Familienplatzierung
Platzierung in Gastfamilien, Begleitung der Gastfamilien und der Klientinnen und Klienten, oft auch mit ambulanter Therapie. Auch möglich in Substitutionsprogramm.
Betreutes Wohnen
Betreute Wohngemeinschaften oder Betreuung in eigener Wohnung. Ziel, die Wohnfähigkeit stärken.
Beratung/ Begleitung/ Therapie
Informiert und berät betroffene und angehörige Menschen über Drogen und Risiken des Konsums. Sie bietet ambulante Hilfestellung zur Alltagsbewältigung und um suchtfrei oder mit kontrolliertem Konsum das Leben eigenverantwortlich strukturieren zu können.
Drogenverschreibung/Substitution
Die Drogenverschreibung ist die ärztlich verschriebene Versorgung bzw. Behandlung mit Heroin. Die Substitution ist die ärztlich verschriebene Versorgung bzw. Behandlung Drogenabhängiger mit Drogenersatzstoffen wie zum Beispiel Methadon.
Prävention bei Risikoverhalten
Prävention bei Risikoverhalten hat zum Ziel spezifische Risikoverhalten und Gefährdungen mit Informationen und Beratung über Gefahren und Strategien zur Vermeidung von Krankheiten und durch Abgabe von Material, zu minimieren. Es geht um Sucht-, HIV-und Hepatitis-Prävention.
Prävention und Gesundheitsförderung allgemein und in Schulen und Betrieben
Gesundheitsförderung ist ein Prozess, der darauf abzielt, alle zu verantwortungsbewussten Entscheidungen hinsichtlich ihrer Gesundheit zu befähigen. Prävention und Gesundheitsförderung umfasst Kampagnen, Aufklärung und Aktivitäten in Schulen und Betrieben.
Entzug
Total-und Teilentzug, kalter und medikamentös unterstützter Entzug, ambulant oder stationär.
Stationäre Therapie/ Rehabilitation
Stationäre Therapie in einer therapeutischen Gemeinschaft oder Klinik. Ziel ist die soziale Reintegration, mit Abstinenzorientierung.
Nachsorge
Betreuung nach erfolgreicher Behandlung, mit dem Ziel (erworbene) Kompetenzen zur selbständigen Alltagsbewältigung zu stabilisieren.
Arbeitsintegration und Beschäftigung/ Arbeit
Arbeitsintegration bietet geschützte Arbeitsmöglichkeiten. Arbeitsintegration hilft den Klientinnen und Klienten Wege aus der Arbeitslosigkeit zu finden und berufliche Fähigkeiten und Ressourcen zu aktivieren und zu fördern.
Triage
Bedarfsabklärung und gezielte Vermittlung zu weiterführenden spezialisierten Angeboten.
Anderes
Kurzbeschrieb
Bitte beschreiben Sie das geschlechtsspezifische/geschlechtergerechte Angebot
Geschlechtsspezifische Angebote für Frauen
Informationsangebote z.B. geschlechtsspezifische Adresskartei
Geschlechtsspezifischer Themenkatalog in der Einzelberatung
Gruppengespräche mit geschlechtsspezifischem Themenkatalog
Unterstützungs- und Beratungsangebote für Personen mit Kindern
Entlastungs- und Freizeitangebote für Personen mit Kindern
Arbeitsangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Bildungsangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Freizeitangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Gesundheitsförderung und -pflege
Andere
Geschlechtsspezifische Angebote für Männer
Informationsangebote z.B. geschlechtsspezifische Adresskartei
Geschlechtsspezifischer Themenkatalog in der Einzelberatung
Gruppengespräche mit geschlechtsspezifischem Themenkatalog
Unterstützungs- und Beratungsangebote für Personen mit Kindern
Entlastungs- und Freizeitangebote für Personen mit Kindern
Arbeitsangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Bildungsangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Freizeitangebote die über Rollenstereotypen hinaus gehen oder die vorhandenen Ressourcen stärken
Gesundheitsförderung und -pflege
Andere
Angebote für beide Geschlechter
Gemischtgeschlechtliche Gruppengespräche mit geschlechtersensiblem Themenkatalog
Paarberatung und Beratung in Erziehungsfragen, Besuchs- und Sorgerecht
Andere
Spezifisches zur Organisation
Stellenprozente der Organisation:
Zielgruppe:
TeilnehmerInnenzahl:
Geschlechtersensible Infrastruktur
Unterschiedliche Öffnungszeiten für Frauen und Männer
Unterschiedliche Öffnungszeiten für Frauen und Männer
für Frauen reservierte Räume
für Männer reservierte Räume
separate Stockwerke oder Häuser
separate sanitäre Anlagen
Geschlechtersensibles Bezugspersonensystem
Geschlechtsspezifische Überlegungen sind ausschlaggebend für die Zuteilung einer Bezugsperson
Geschlechtersensible Organisationsstruktur
Geschlechtergerechtigkeit ist ein Kriterium bei der Wahl der Mitarbeitenden
Geschlechtergerechtigkeit ist ein Kriterium auf der Ebene Leitungspersonen
Geschlechtergerechtigkeit ist ein Kriterium auf der Ebene Trägerschaftsmitglieder
Die Sanktion sexueller Übergriffe ist arbeitsvertraglich geregelt
Verankerung der geschlechtersensiblen Angebote
Verankerung der geschlechtersensiblen Angebote im Leitbild, Angebotsbeschrieb, Konzept
Verankerung der geschlechtersensiblen Angebote im Subventions- oder Leistungsvertrag
Die Zuständigkeit für frauen- oder männersensible Arbeit ist im Pflichtenheft oder Stellenbeschrieb festgelegt
Qualitätssicherung und Reporting
Die geschlechtersensible Ausrichtung ist Teil des Qualitätsmanagementsystems
Die Organisation ist QuaTheDA-zertifiziert
Die geschlechtersensiblen Angebote sind im Jahresbericht qualitativ ausgewiesen
Geschlechtsspezifische Statistiken werden im Jahresbericht ausgewiesen
Es gibt eine Vernetzung/institutionalisierte Zusammenarbeit mit anderen frauen- oder männerspezifischen Institutionen
Die Organisation stellt geschlechtsspezifisches Know-how der Mitarbeitenden sicher über:
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